Saison 2004
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Inhalt

18/12/2004    Saisonabschluß Bilanz

04/12/2004    Kein Ehrenpunkt für die Weißenburger Ringer (TSV Schonungen - TSV1860)

27/11/2004    Ringer verlieren knapp gegen Tabellenzweiten(TSV1860 - TSV Aichach)

20/11/2004    Revanche gegen Neumarkt ist nicht geglückt (ASV Neumarkt -  TSV1860)

 

13/11/2004    Knapp an einem Überraschungserfolg vorbei (TSV1860 - SV Untergriesbach)

 

04/11/2004    Niederlage bei der SpVgg Freising (SpVgg Freising - TSV1860)

 

30/10/2004    Nichts für schwache Nerven (TSV1860 - TSV Burgebrach)

23/10/2004    Bittere Niederlage gegen den Herbstmeister der Bayernliga (SC Isaria Unterföhring - TSV1860)

16/10/2004    Das Verletzungspech klebt den Weißenburgern an den Ringerstiefeln (TSV1860 - TSV Schonungen)

09/10/2004    32 : 4 – Klatsche gegen den Tabellenführer der Bayernliga (TSV Aichach - TSV1860)

02/10/2004    Furioses Mattenderby  mit unglücklichem Ausgang (TSV1860 - ASV Neumarkt)

25/09/2004    Unglückliche Niederlage der Ringer in Untergriesbach (SV Untergriesbach - TSV1860)

18/09/2004    Trotz fünf Einzelsiegen nicht gewonnen (TSV1860 - SpVgg Freising)

 

11/09/2004    Weißenburger Ringer vom Pech verfolgt (TSV Burgebrach - TSV1860)

 

07/09/2004    Auftaktniederlage für die Weißenburger Ringer (TSV1860 - SC Isaria Unterföhring)

 

08/2004        Saisonvorbereitung der Ringer

 

07/2004        Nachruf Markus Spiegel

 

26/04/2004    5. Herbert Schenk Turnier in Johannis Nürnberg

 

26/04/2004    Silbermedaillen in Aichach und in Cadolzburg errungen

 

29/03/2004    Deutsche Meisterschaft Jugend B

 

08/03/2004    „Der Berg ruft“ - Skifahren März 2004

 

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15/02/2005     Bei den Bayerischen Meisterschaften: Einmal Silber, einmal Bronze

 

Bei den Bayerischen Meisterschaften der Ringer konnte Benedikt Mastronicola bei den A-Jugendlichen und Peter Wägemann bei den Junioren den dritten Platz erkämpfen.

 

Am vergangenen Samstag und Sonntag fanden in Deggendorf die Titelkämpfe um die Bayerische Meisterschaft der Jugend A und Junioren im Freistil statt. Von der Ringerabteilung des TSV 1860 Weißenburg starteten Roland Scheibe, Benedikt Mastronicola, Benedikt Lemke und  Peter Wägemann.

In der teilnehmerstärksten Gewichtsklasse bis 76 kg startete Benedikt Mastronicola bei der A-Jugend und musste sich gegen 13 Kontrahenten durchsetzten. In der Vorrunde kämpfte Benedikt selbstbewußt und konnte mit seinem Spezialgriff drei Schultersiege erzielen. Erst in der 5. Runde traf er auf den starken Fabian Appel vom SV Johannis Nürnberg, wo er sich knapp mit 0:4-Punkten geschlagen geben musste. In den anschließenden Finalkämpfen konnte keiner der Gegner den TSVler mehr gefährden und Mastronicola konnte noch zwei Schultersiege und die verdiente Silbermedaille erringen. Der Johanniser Appel holte sich im Endklassement den Titel des bayerischen Meisters.

In der gleichen Altersklasse startete auch Roland Scheibe in der Gewichtsklasse bis 58 kg. Der Weißenburger schulterte seinen ersten Gegner, ehe er im zweiten Kampf sich nach Punkteführung noch das Heft aus der Hand nehmen ließ und nach 6 Kampfminuten knapp verlor. In der dritten Runde war dann für den Weißenburger Schluss, da er gegen den späteren Vizemeister Martin Welk aus Penzberg nicht gewinnen konnte.

 

Am Sonntag starteten dann einen Tag später die Junioren, wo die Weißenburger Ringer mit Peter Wägemann und Benjamin Lemke vertreten waren.

Peter Wägemann, in der 66 kg-Klasse ringend, hatte mit einem Schultersieg einen guten Start ins Turnier. Schon im zweiten Kampf traf Wägemann auf edn späteren bayerischen Meister Martin Preiß aus Hof, wo sich der Weißenburger geschlagen geben musste. Als Zweitplatzierter der Vorrundengruppe musste Wägemann gegen seinen Trainingskameraden Josef Hinterreiter aus Anger antreten. Hinterreiter ist Auszubildender bei der Polizei in Eichstätt und auf Grund dessen des öfteren bei den Weißenburger Ringern zu Gast im Training.

In diesem Kampf musste zwar der Weißenburger den in der Bundesligastaffel des SC Anger eingesetzten Hochreiter den Sieg überlassen, konnte sich aber im Kampf um Platz 3 gegen den Erlangener Dill klar durchsetzen.

In der Gewichtsklasse bis 74 kg hatte Benjamin Lemke einen rabenschwarzen Tag erwischt und musste schon nach der Vorrunde unplatziert ausscheiden. In der mit 11 Teilnehmern stark besetzten Gewichtsklasse war an diesem Tag für den Weißenburger nichts zu holen.

Am kommenden Wochenende folgt mit der bayerischen Meisterschaft im griechisch-römischen Stil die nächste schwere Aufgabe für die Weißenburger Nachwuchsringer. Bei diesem Turnier rechnet sich Benedikt Mastronicola große Chance aus, sich für die Deutsche Meisterschaft zu qualifizieren.

 

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20/01/2005     Dreimal Silber, zweimal Bronze in Neumarkt

Bei den Bezirksmeisterschaften im freien Stil waren die Weißenburger Mattenathleten wieder erfolgreich.

Mit drei Zweiten und zwei Dritten Plätzen konnten sich gleich mehrere Ringer des TSV in Neumarkt eine Medaille erkämpfen.

 

Neumarkt, Männer

 

Bei den Männern triumphierte wie im Vorjahr erneut Tigran Abrahamijan in der 60 kg-Klasse, der lediglich gegen den starken Nürnberger Bordihn das Nachsehen hatte. Seine restlichen Kämpfe konnte der Weißenburger durch starke Techniken für sich entscheiden und sich so die Silbermedaille sichern.  Dominik Bernstein belegte in der gleichen Gewichtsklasse mit zwei gewonnenen Kämpfen den fünften Platz.

Hervorzuheben ist die Leistung Peter Wägemanns, der in der stark besetzten Gewichtsklasse bis 66 kg eine gute Leistung brachte aber nur den undankbaren 4. Platz belegen konnte. Nach vier gewonnen Vorrundenkämpfen konnte sich Wägemann bei insgesamt 13 Teilnehmern in der Klasse den zweiten Platz im Pool sichern. In den Finalkämpfen gegen die Bundesligaringer Greifelt und Wohlfahrt, beide vom SV Johannis Nürnberg, konnte er trotz toller Kämpfe unglücklicherweise nicht auf dem Podest landen.

Martin Lemke erreichte in der 55kg-Klasse den fünften Platz, wo er im kleinen Finale gegen den Zirndorfer Hoffmann gewinnen konnte.

Die beiden Weltergewichtler Benedikt Mastronicola und Benjamin Lemke konnten sich bei den Bezirksmeisterschaften der Männer nicht platzieren.

 

Neumarkt, Jugend

 

Einen Tag später wie die Männer waren die Jugendlichen in Neumarkt an der Reihe.

Dabei belegten die Weißenburger Nachwuchsringer Vincenco Pecuraro und Lukas Will einen hervorragenden zweiten Platz. Der quirlige Pecuraro startete in der 25kg-Klasse mit zwei Schultersiegen ins Turnier. Im Finalkampf um Platz Eins und Zwei traf „Vinni“ auf den Burgebracher Rippl und musste sich unglücklich knapp mit 1:3 Punkten geschlagen geben.

In der 31kg-Klasse konnte sich auch der trainingsfleißige Lukas Will nach vier nacheinander gewonnenen Ringkämpfen für das große Finale qualifizieren. Der Neumarker Schmid machte Will aber einen Strich durch die Rechnung und schnappte sich die Goldmedaille.

Julian Felleiter konnte sich in der 29kg-Klasse der D-Jugend den dritten Platz sichern. Mit etwas mehr Glück hätte sich Julian noch weiter vorne Platzieren können.

Dominik Bernstein, der schon am Vortag bei den Männern auf der Matte stand, konnte sich bei den Jugendlichen die Bronzemedaille erringen. Nach zwei gewonnen Vorrundenkämpfen konnte sich der Weißenburger den zweiten Platz im Pool sichern und erreichte durch einen 3:1-Punktsieg gegen seinen Oberölsbacher Finalgegner den 3. Platz.

In der Gewichtsklasse bis 28kg erreichte ebenso der tapfer kämpfende Johannes Michel zwei Vorrundensiege und somit die Qualifikation für die Finalkämpfe. Dort musste der junge Weißenburger allerdings den anderen den Vortritt lassen und musste sich mit dem 4. Platz zufrieden geben.

Michael Wolfshöfer konnte sich unter den 10 Teilnehmern der 34-kg-Klasse den respektablen 5. Platz sichern, was durchaus ein gutes Ergebnis für den TSV-Nachwuchsringer darstellt.

Marlies Wolfshöfer in der E-Jugend und Roland Scheibe in der A-Jugend konnten sich bei den Freistilmeisterschaften nicht platzieren und müssen nun auf die Meisterschaften im Griechisch-römischen Stil hoffen.

 

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18/12/2004    Saisonabschluß 2004 Bilanz

SS

PS

SN

TU

PN

Siege

Niederl

Kämpfe

Sieganteil

Punkte

Punkte /Kampf

Nachname

Vorname

Abrahamjan

Tigran

1

1

1

1

2

2

4

0,50

6

1,50

Beege

Stefan

3

1

1

3

2

5

0,60

12

2,40

Bernstein

Dominik

5

1

0

6

6

0,00

0

0,00

Böll

Manuel

5

1

1

0

7

7

0,00

0

0,00

Dinkelmeyer

Jörg

3

7

1

3

10

4

14

0,71

27

1,93

Hilpert

Dieter

9

5

9

5

14

0,64

21,5

1,54

Hilpert

Stefan

1

1

2

2

1

5

6

0,17

2

0,33

Hitz

Thomas

1

2

1

3

1

4

0,75

8

2,00

Kachaturov

Erik

4

1

1

4

2

6

0,67

9

1,50

Köbler

Tobias

4

2

1

1

4

4

8

0,50

8,5

1,06

Lemke

Benjamin

3

2

0

5

5

0,00

0

0,00

Lutz

Manfred

2

0

2

2

0,00

0

0,00

Lutz

Matthias

1

4

2

2

2

5

6

11

0,45

13

1,18

Mastronicola

Benedikt

1

1

4

2

1

7

8

0,13

4

0,50

Mastronicola

Dominik

2

2

4

2

6

8

0,25

8

1,00

Roth

Günter

1

1

0

1

1,00

4

4,00

Scheibe

Roland

1

1

3

4

4

2

11

13

0,15

7

0,54

Wägemann

Peter

4

1

3

1

4

5

8

13

0,38

19,5

1,50

unbesetzt

5

5

5

0,00

0,00

 

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04/12/2004    Kein Ehrenpunkt für die Weißenburger Ringer (TSV Schonungen - TSV1860)

Den Weißenburger Ringern blieb am Wochenende ein Ehrenpunkt verwährt. So wurde auch der letzte Kampf in der Bayernliga-Saison 2004 gegen Schonungen nicht gewonnen. Vor 250 Zuschauern war es den TSVlern nicht möglich einen Überraschungssieg zu erkämpfen.

Roland Scheibe kämpfte in der 55-kg-Klasse gegen Gamsat Ucumiev. Der Schonunger brachte Scheibe durch einen erfolgreichen Angriff schnell in Bedrängnis. Erst am Ende der Kampfzeit konnte der Heimringer seine Führung ausbauen und den sicheren Sieg gegen den tapfer kämpfenden Weißenburger erringen. Im Schwergewicht bis 120 kg traf Dieter Hilpert auf Oliver Gräb. Kraftvoll und mit guter Ausdauer hatte Hilpert seinen Gegner ständig im Griff und konnte sich einen deutlichen und verdienten Punktsieg sichern. In der 60 kg-Klasse stellte sich Mannschaftsführer Manfred Lutz mannschaftsdienlich auf die Waage, gab aber die Punkte kampflos ab. Auch Tobias Köbler konnte seinen Kampf auf Grund seiner Knieverletzung nicht zu Ende bringen und musste wegen Verletzung aufgeben.

Im letzten Kampf des Abend hatte Benedikt Mastronicola Dimitri Andronov  zum Gegner. Der junge Weißenburger wehrte sich zwar lange gegen die Angriffe des Schonungers, konnte aber eine entscheidende Niederlage nicht abwehren.

 

Die einzelnen Kampfergebnisse:

55 kg (gr.): Gamsat Ucumiev : Roland Scheibe Punktniederlage 0:13 (0:3,5)

120 kg (fr.): Oliver Gräb : Dieter Hilpert Punktsieg 9:0 (3:3,5)

60 kg (fr.): Angel Schmitt : Manfred Lutz Aufgabe wg. Verletzung (3:7,5)

96 kg (gr.): Mike Gärtner : Tobias Köbler Aufgabe wg. Verletzung (3:11,5)

66 kg (gr.): Alexander Kalinovskij : Matthias Lutz Punktniederlage 8:12 (3:13,5)

84 kg (fr.): Hamsat Sakriev : Benjamin Lemke Schulterniederlage nach 0:40 min (3:17,5)

66 kg (fr.): Christian Müller : Peter Wägemann Schultersieg nach 4:20 min (7:13,5)

84 kg (gr.): Stefan Pfister : Jörg Dinkelmeyer Punktsieg 13:12 (9:13,5)

74 kg (gr.): Ingo Schmidt : Erik Khachatourov Disqualifikationsniederlage (9:17,5)

74 kg (fr.): Dimitri Andronov : Benedikt Mastronicola Punktniederlage 18:2 (Endstand 9:21,5)

 

Die Schülerringer des TSV 1860 trafen im Vorkampf auf die Schonunger Schülermannschaft. Für Weißenburg gingen  Vincenzo Pecuraro, Julian Felleiter, Lukas Will, Michael Wolfshöfer, Felix Lemke und Phillip Lindner an den Start. Vincenzo Pecuraro, Julian Felleiter und Michael Wolfshöfer konnten ihren Trainingsfleiß in Siege umwandeln, was zu einem Gesamtergebnis von 12:28 für Schonungen führte.  

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27/11/2004  Ringer verlieren knapp gegen Tabellenzweiten  (TSV1860 - TSV Aichach)

 

Ringer des TSV 1860 Weißenburg verlieren knapp gegen den Tabellenzweiten aus Aichach 

Zum letzten Heimkampf der dies jährigen Verbandsrunde trafen die Weißenburger Ringer auf den Tabellenzweiten aus Aichach. Die zahlreich erschienenen Zuschauer, unter ihnen befand sich diesesmal auch der Landtagsabgeordnete Gerhard Wägemann mit seiner Gattin, sahen abwechslungsreiche und spannende Kämpfe. 

Die ersten beiden Begegnungen gingen an die Gäste aus Aichach. In der Klasse bis 55kg unterlag Roland Scheibe gegen Muhlis Cengis nach Punkten und in der Klasse bis 120 kg war Weißenburg unbesetzt und so wurde Otto Isele  kampflos zum Sieger erklärt.

Die ersten Punkte für den TSV 1860 holte Tigran Abrahamjan mit einem 2:0 Sieg gegen Michael Hanser.

Anschließend zeigte Dominik Mastronicola einmal mehr seine derzeit gut Form. Gegen Ezzet Yeter erkämpfte er sich zunächst einen klaren Punktvorsprung und nach eineinhalb Minuten Kampfzeit legte er seinen Kontrahenten auf beide Schultern.

Mathias Lutz der in der Klasse bis 66 kg im griechisch römischen Stil startete zeigte dass er nach seiner Verletzung zu seiner alten Form zurückgefunden hat. Mit einigen sehr guten und sehenswerten Griffaktionen besiegte er Christian Hanser klar mit 13:5 Punkten.

Dieter Hilpert und Florian Hörmann schenkten sich in der Klasse bis 84kg nichts. Dieter Hilpert nutzte eine vom Mattenleiter angeordnete Bodenlage und stellte seinen Gegenüber in die Brücke wofür er drei Wertungspunkte erzielte und somit den Grundstein für seinen Punktsieg legte.

Obwohl Peter Wägemann knapp nach Punkten gegen den körperlich überlegenen Roland Rehm sich geschlagen geben musste zeigte er wieder einmal mehr eine sehr starke Vorstellung.

Jörg Dinkelmeyer und Dominik Wiezorek standen sich in der Klasse bis 84 kg –griechisch römisch- gegenüber. Der Weißenburger versuchte 6 Minuten lang einen Wertungspunkt zu erzielen, doch der Gästeringer konnte alle Angriffe des Weißenburgers  geschickt abwehren und der Kampf ging in die Verlängerung. Hier setzte dann der TSV´ler alles auf eine Karte und er erhielt dann auch für eine Angriffsaktion eine Wertung und gleichzeitig den Punktsieg zugesprochen.

In den beiden letzten Kämpfen in der Gewichtsklasse bis 74 kg gingen für den TSV 1860 Weißenburg die beiden Jugendlichen Nachwuchsringer Benjamin Lemke und Benedikt Mastronicola auf die Matte. In dieser Gewichtsklasse verfügt der TSV Aichach mit Robert Mazouch und Markus Daferner über zwei erstklassige Ringer. Die beiden Youngster des TSV zeigten jeweils eine stark Leistung, mussten sich aber letztendlichen gegen ihre Kontrahenten geschlagen geben.

Auch bei diesem Kampf konnten die Weißenburger fünf der zehn Begegnungen für sich entscheiden, doch die Gäste aus Aichach erhielten  bei ihren Siegen die höheren Wertungen und siegten somit mit 12,5 zu 18 Punkten.

Vor der Begegnung der Seniorenmannschaft zeigten die Weißenburger Schülerringer den Zuschauern bzw. ihren Eltern Ausschnitte aus ihrem Trainingsprogramm und einige Freundschaftskämpfe.

Folgend Nachwuchsringer standen hierbei auf der Matte: Phillip Lindner, Stefan Wolfshöfer, Phillip Helfenberger, Michael Wolfshöfer, Vincenzo Pecuraro, Johannes Michel, Julian Felleiter, Steffen Struller, Jonas Stengel und Simon Waldmüller.

 

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20/11/2004    Revanche gegen Neumarkt ist nicht geglückt. (ASV Neumarkt - TSV1860)

 

Revanche der 17:18 –Heimniederlage der Weißenburger Ringer gegen Neumarkt ist nicht geglückt. Auch im zweiten Aufeinandertreffen behielten die Oberpfälzer, die ihre beste Mannschaft auf die Matte schickte, die Oberhand und gewannen mit 18:13,5 Punkten.

 

In der 55-kg-Klasse kämpfte Roland Scheibe gegen den starken Maximilian Lang. Der Neumarkter konnte zwar entscheidende Punktwertungen erzielen, doch steckte Scheibe nie auf und versuchte seinen Gegner über die komplette Kampfzeit hinweg Paroli zu bieten und einen Überraschungsangriff zu landen. Trotz der Punktniederlage konnte man über den Kampf und über die beeindruckende kämpferische Einstellung des jungen Weißenburgers zufrieden sein.

Im Schwergewicht traf Dominik Mastronicola in der unbeliebten freien Stilart auf seinen langjährigen Dauerrivalen Günter Sprockhoff. Gegen den Punktegarant aus Neumarkt konnte Mastronicola den Kampf diesmal nicht für sich entscheiden und verlor knapp.

In der 60 kg-Klasse stellte sich Mannschaftsführer Manfred Lutz mannschaftsdienlich auf die Waage, gab aber gegen Biyikoglu die Punkte kampflos ab.

Den ersten Sieg des Abend brachte den Weißenburgern Stefan Beege ein, der in überragender Form seinen Gegner beherrschte und noch in der ersten Kampfhälfte einen vorzeitigen Sieg durch technische Überlegenheit errang.

Matthias Lutz traf in seinem Kampf auf Martin Breindl. Lutz konnte schnell in Führung gehen, doch konnte sein Gegner in einem anfänglich ausgeglichenem Duell ausgleichen und seinen Spezialgriff ansetzen. Nach umstrittenen Punktwertungen verlor der Weißenburger die Spur und konnte den Kampf nicht mehr für sich entscheiden.

In der 84-kg-Freistil-Klasse traf Dieter Hilpert auf Michél Niggl. Hilpert, der zur Zeit im freien Stil eine beeindruckende Siegesserie hinlegt, ließ auch in Neumarkt seinem Gegner nie die Möglichkeit zum Sieg und gewann klar mit 9:0 Punkten.

Peter Wägemann hatte mit Mustafa Calik in der Gewichtsklasse 66kg-Freistil einen der stärksten Neumarkter Ringer zum Gegner. Wägemann konnte zwar zu Beginn des Kampfes seinem Gegner Paroli bieten, musste aber in der fünften kampfminute die Überlegenheit des Heimringers hinnehmen.

In der zweiten 84-kg-Gewichtsklasse traf Jörg Dinkelmeyer auf den Russen Sergei Tsurikov. Noch vor der Pause konnte der Weißenburger „Kopfzugspezialist“ seinen Gegner mit seinem Paradegriff schultern.

Erik Kachatourov kämpfte im Weltergewicht Griechisch-Römisch gegen Serdar Biyikoglu. Souverän konnte der starke Georgier im Weißenburger Trikot einen nie gefährdeten 11:4-Punktsieg einfahren.

Im letzten Kampf des Abend hätte Benedikt Mastronicola noch den Sieg für Weißenburg erkämpfen können. Er traf auf den erfahrenen Trainer der Neumarkter Armin Prantl. In bester kämpferischer Manier versuchte der junge Weißenburger alles und schlug sich beachtlich. Trotz der knappen 0:4 Punktniederlage konnte man mit dem Ergebnis dennoch sehr zufrieden sein kann und auf die Zukunft hoffen.

 

Die einzelnen Kampfergebnisse:

55 kg (gr.): Maximilian Lang : Roland Scheibe Punktniederlage 0:9 (3:0)

120 kg (fr.): Günter Sprockhoff : Dominik Mastronicola Punktniederlage 0:4 (5:0)

60 kg (fr.): Hüseyin Biyikoglu : Manfred Lutz Aufgabe wg. Verletzung (9:0)

96 kg (gr.): Matthias Niggl : Stefan Beege Überlegener Punktsieg 15:0 (9:4)

66 kg (gr.): Thomas Breindl : Matthias Lutz Punktniederlage 6:15 (12:4)

84 kg (fr.): Michél Niggl   : Dieter Hilpert Punktsieg 9:0 (12:7)

66 kg (fr.): Mustafa Calik  : Peter Wägemann Punktniederlage 0:15 (16:7)

84 kg (gr.): Sergei Tsurikov : Jörg Dinkelmeyer Schultersieg nach 2:59 min (18:11)

74 kg (fr.): Armin Prantl : Benedikt Mastronicola Punktniederlage 0:15 (18:11)

74 kg (gr.): Serdar Biyikoglu : Erik Khachatourov Punktsieg 11:4 (Endstand 18:13,5)

 

Nächste Woche treffen die Weißenburger Ringer im letzten Heimkampf der Saison auf den derzeitigen Tabellenzweiten TSV Aichach. Die TSV-ler werden wieder versuchen den favorisierten Gegnern alles abzuverlangen und den Zuschauern spannende Kämpfe zu bieten.

 

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13/11/2004 Knapp an einem Überraschungserfolg vorbei (TSV1860 - SV Untergriesbach)

 

Roland Scheibe traf im ersten Kampf auf Marco Lenz. Der Untergriesbacher machte von der ersten Kampfminute an Druck und versuchte schnell die Kampfentscheidung herbeizuführen. Scheibe kämpfte tapfer und versuchte seinem favorisierten Gegner alles entgegenzusetzen, eine hohe Punktniederlage konnte er aber nicht verhindern. Auch im Schwergewicht hatten die Weißenburger mit Stefan Hilpert wenig zu bestellen. Gegen den starken Tschechen Kacmarcik fand der zehn Kilogramm leichtere Hilpert keine Mittel die Niederlage zu verhindern.

Erst im dritten Kampf kam der TSV mit dem wieder eingesetzten Tigran Abrahamijan zu den ersten Punkten. Da die Bayerwälder keinen Gegner stellen konnten, gingen die Punkte kampflos an Abrahamijan.

In der 96-kg-Klasse schaffte Dominik Mastronicola ein starkes Comeback in der Ringermannschaft. Obwohl er letzte Woche wegen seiner Schulterverletzung im Kampf gegen Freising wegen starker Probleme aufgeben musste, erwischte er seinen Gegner und schulterte den Untergriesbacher vorzeitig.

Matthias Lutz traf im Kampf vor der Pause auf Martin Klopf, gegen den er sich in der Hinrunde an der Rippe verletzte und deshalb viele Kämpfe aussetzen musste (wir berichteten).

In einem äußerst technisch anspruchsvollen Kampf konnte Lutz schöne Techniken anwenden und sogar in Führung gehen. Klopf setzte aber alles entgegen und erzielte mit hohen Wertungen einen deutlichen Punktsieg.

Beim Zwischenstand von 8:12 Punkten bestritt Dieter Hilpert seinen Kampf gegen das Freistilass Guildo Meltzer, der in diesem Jahr Vierter der Weltmeisterschaft der über 35-Jährigen wurde. Hilpert zeigte von Anfang an keinerlei Respekt und griff voll an. Der Weißenburger nutzte eine angeordnete Bodenlage um mit einer Zweierwertung in Führung zu gehen. Trotz seiner Führung setzte der TSVler weiter auf Angriff und konnte so noch weiter Punktgesprochen bekommen und einen umjubelten Punktsieg erringen.

In der Gewichtsklasse 66kg-Freistil legte sich nun Peter Wägemann voll ins Zeug um gegen Markus Lenz, so wie in der Vorrunde, zu gewinnen. Wägemann machte kurzen Prozess und legte seinen Gegner schon in der ersten Kampfminute auf die Schultern.

Die Weißenburger witterten nach einem Zwischenstand von 14:12 die Chance zum möglichen Heimsieg und so trat Jörg Dinkelmeyer in der Gewichtsklasse bis 84kg an. Dinkelmeyer musste zwar die ersten Wertungspunkte wegen einer Unachtsamkeit abgeben, konnte aber mit einem Kopfzug einen erhofften Schultersieg landen.

 

Nun lag es bei einem Stand von 18:12 Punkten für Weißenburg an den beiden jungen Weltergewichtlern Benedikt Mastronicola und Benjamin Lemke. Keiner der beiden konnte seinen Gegnern Paroli bieten und verloren mit hohen Punktniederlage, was zu einem Endstand von 18:20 für Untergriesbach führte.

 

Die einzelnen Kampfergebnisse:

55 kg (gr.): Roland Scheibe : Marco Lenz Punktniederlage 0:16 (0:4)

120 kg (fr.): Stefan Hilpert : Voitech Kacmarcik Punktniederlage 0:15 (0:8)

60 kg (fr.): Tigran Abrahamijan : unbesetzt kampflos (4:8)

96 kg (gr.): Dominik Mastronicola : Andreas Rasch Schultersieg nach 1:50 min (8:8)

66 kg (gr.): Matthias Lutz : Martin Klopf Punktniederlage 8:26 (8:12)

84 kg (fr.): Dieter Hilpert : Guido Meltzer Punktsieg 4:0 (10:12)

66 kg (fr.): Peter Wägemann : Markus Lenz Schultersieg nach 0:50 min (14:12)

84 kg (gr.): Jörg Dinkelmeyer : Josef Steinmüller Schultersieg nach 1:10 min (18:12)

74 kg (fr.): Benedikt Mastronicola : Johannes Heindl Punktniederlage 0:15 (18:16)

74 kg (gr.): Benjamin Lemke : Armin Neudorfer Punktniederlage 0:15 (18:20)

  

 

Nächste Woche sind die Weißenburger Ringer zu Gast in Neumarkt. Der Heimkampf wurde zwar knapp mit 17:18 Punkten verloren, doch hoffen die TSV-ler dieses mal die Oberhand zu behalten und einen Ehrenpunkt zu erzielen.

 

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06/11/2004 Niederlage der Ringer bei der SpVgg Freising

 

Niederlage der Ringer bei der SpVgg Freising 12:21,5 mit fünf Nachwuchsringer am Start.

 

Die Ringermannschaft des TSV 1860 Weißenburg verloren am vergangenen Samstag in Freising und verpassten den noch möglichen Klassenerhalt in der Bayernliga. Obwohl rein rechnerisch der Abstieg noch nicht feststeht, ist ein Verbleib in der Bayernliga für die Weißenburger eigentlich nicht mehr möglich.

 

Roland Scheibe kämpfte wieder in der 55kg-Klasse und traf auf Fabian Eberhard, den er in der Vorrunde nach Punkten besiegen konnte. Scheibe wiederholte seinen Erfolg und konnte das Ergebnis sogar noch toppen, indem er seinen Gegner auf die Schultern brachte. Daraufhin mussten die Weißenburger die Punkte im Schwergewicht kampflos abgeben. In der 60 kg-Klasse kämpfte der zweite von insgesamt fünf Jugendlichen Dominik Bernstein gegen Marian Vohnout. Der Freisinger setzte sein ganzes technisches Können und die Erfahrenheit ein, um gegen Bernstein einen sicheren Punksieg zu landen.

Im Halbschwergewicht versuchte Dominik Mastronicola nach längerer Verletzungspause (wir berichteten) wieder ins Kampfgeschehen einzugreifen. Es bewies sich aber zu früh, sodass Mastronicola in der 4. Kampfminute mit Schmerzen aufgeben musste.

Matthias Lutz, wieder in der 66kg-Klasse ringend, zeigte erneut, was er technisch drauf hat und konnte sich einen nicht gefährdeten Punktsieg erkämpfen.

In der 84-kg Freistil-Klasse kam es zum Aufeinandertreffen zweier ehemaliger Bundesligaringer Dieter Hilpert und Richard Schuhböck. In einem taktisch ausgeprägten Kampf kam es erst in der letzten Kampfminute zur entscheidenden Szene, in der Hilpert eine durch Passivität des

Freisingers angeordnete Bodenlage clever nutzte, um mit einer Zweierwertung in Führung zu gehen und so den verdienten Sieg herbei führte.

In der zweiten 66kg-Klasse Peter Wägemann mit Sylvester Schmid einen starken Freistilringer zum Gegner. Die zwar vom Ergebnis her deutliche 4:15 Niederlage kann aufgrund des Kampfverlaufes und des kämpferischen Leistung Wägemanns trotzdem positiv bewertet werden.

Jörg Dinkelmeyer traf in der 84kg-Klasse auf Hüseyin Yavuczan. Die beiden trafen bereits vor sieben Jahren im Jahr des Bayernligaaufstiegs aufeinander. Nach einem 0:5-Pausenrückstand startete Dinkelmeyer zwar die Aufholjagd, konnte aber schlussendlich keine Wertungen mehr erzielen.

Benedikt Mastronicola bekam in der 74kg die Punkte geschenkt, da Freising keinen Gegner  stellte.

Im letzten Kampf hatte Benjamin Lemke Ahmet Karahan zum Gegner. Der Freisinger ging aggressiv und konzentriert zu Werke. Noch in der ersten Kampfhälfte zwang er Lemke auf die Schultern und stellte das Endergebnis von 21,5:12 für Freising her.

   

Die einzelnen Kampfergebnisse:

55 kg (gr.):  Roland Scheibe : Fabian Eberhardt Schultersieg nach 3:45 (4:0)

120 kg (fr.): unbesetzt : Richard Blaimer kampflos (4:4)

60 kg (fr.): Dominik Bernstein    : Marian Vohnout Punktniederlage 0:15 (4:8)

96 kg (gr.): Dominik Mastronicola   : Markus Purucker Niederlage wg. Aufgabe (4:12)

66 kg (gr.): Matthias Lutz : Christian Hennerfeind Punktsieg 10:6 (6:12)

84 kg (fr.): Dieter Hilpert : Richard Schuhböck Punktsieg 2:1 (8:12)

66 kg (fr.): Peter Wägemann : Sylvester Schmid Punktniederlage 4:15 (8:15)

84 kg (gr.): Jörg Dinkelmeyer : Hüseyin Yavuzcan Punktniederlage 0:5 (8:17,5)

74 kg (gr.): Benedikt Mastranicola : unbesetzt kampflos (12:17,5)

74 kg (fr.): Benjamin Lemke : Ahmet Karahan Schulterniederlage nach 2:50 min (Endstand 12:21,5)

 

Nächste Woche ringen die Weißenburger zu Hause gegen den SV Untergriesbach. Beginn ist auch hier wieder 19:30 Uhr in der Landkreishalle. Den Vorkampf bestreiten die Schülerringer gegen den Nachwuchs von Johannis Nürnberg. Beginn bereits um 18:30 Uhr.

 

 

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30/10/2004    Nichts für schwache Nerven

Knappe Heimniederlage der Ringer in der Bayernliga.

 

Die Ringermannschaft des TSV 1860 Weißenburg zog am Wochenende gegen des TSV Burgebrach erneut den kürzeren und verlor einen an Spannung nicht zu überbietenden Mannschaftskampf denkbar knapp mit 14:16, obwohl 6 der 10 Kämpfe gewonnen wurden.

Die Ringer versuchten erneut alles daran zu setzen um den ersten Saisonsieg in diesem Jahr zu landen, deshalb wurde aus taktischen Gründen die Mannschaftsaufstellung noch kurzfristig verändert. Um die Mannschaft zu verstärken, rückte Thomas Hitz aus der 84 in die 74-kg-Klasse, wozu er innerhalb von zwei Tagen 3,5 kg „abkochen“ musste. Zudem kam der wieder genesene Matthias Lutz wieder zurück in die Mannschaft, was eine wesentliche Verstärkung für die Ringermannschaft darstellt.

 

Im ersten Kampf traf Roland Scheibe auf Oliver Püls. Der Burgebracher griff von Anfang an ständig an und suchte vorzeitig die Entscheidung. Scheibe konnte seinem Kontrahenten gerade in der Bodenlage nicht viel entgegensetzen und verlor mit 2:18.

Im Schwergewicht kämpfte Stefan Hilpert gegen den starken Kasachen Vladislav Kaidasch. Hilpert konnte zwar mit einer Kopfrolle eine tolle Zweierwertung erzielen, die Angriffe des Burgebrachers führten aber zu einer deutlichen Punktniederlage.

Im folgenden Kampf überzeugte Peter Wägemann auf ganzer Linie. Mit tollen technischen Griffen und hohen Punktwertungen erkämpfte sich Wägemann einen ungefährdeten 17:4-Punktsieg.

Dieter Hilpert kämpfte in der 96-kg-Klasse gegen den 10 Kilogramm schwereren Markus Zürl. Ständig angreifend brachte Hilpert seinen Gegner in Bedrängnis und nutze einen vom Schiedsrichter angeordnete Bodenlage des Gegners und erkämpfte sich mit einem Durchdreher die nötigen Punkte zum Sieg.

In der 66 kg-griechisch-römisch-Klasse konnte wieder Matthias Lutz eingesetzt werden, der an einer schmerzhaften Rippenverletzung laborierte. Bei seinem Comeback erzielte Lutz durch technisch anspruchsvolle Wertungen einen 6:0 Punktsieg und den ausgeglichenen 8:8-Pausenstand.

Dominik Mastronicola konnte seinen Kampf wegen Verletzung nicht antreten und musste die Punkte abgeben.

In der zweiten 66kg-Klasse hatte Manuel Böll mit Alexander Eibert einen starken Freistilringer zum Gegner. Trotz aller Mühen war eine hohe Punktniederlage nicht zu verhindern.

So stand es schon 8:16 für Burgebrach und man musste nun alle drei restlichen Kämpfe gewinnen, um den ersten Sieg der Bayernligarunde einzufahren.

Den Anfang machte Erik Khachatourov, der gegen Günther Montag ebenso wie letzte Woche beim Kampf gegen Unterföhring in die Verlängerung musste. Doch dieses mal behielt der Weißenburger die Oberhand und gewann mit 1:0 Punkten, was aus Sicht der mitgereisten Burgebracher Zuschauern eine eindeutige Fehlentscheidung gewesen sein soll.

Die Stimmung war dann zum zerreisen, als vor den letzten beiden Kämpfen die Weißenburger die Möglichkeit zum Sieg spürten. Um dies zu erreichen, mussten die TSVler allerdings aus den Kämpfen immerhin mindestens 6,5 Wertungspunkte erzielen.

Jörg Dinkelmeyer trat gegen Christian Fuchs an, der dem angreifenden Weißenburger ständig entgegenhielt und keine Möglichkeit zum punkten ließ.  Der TSVler nützte in der letzten Kampfminute allerdings eine Minimalchance und konnte zwar mit einer Einserwertung einen Sieg für Weißenburg beisteuern, ein höherer Punktsieg blieb allerdings aus.

Im abschließenden Kampf sollte es nun Thomas Hitz richten. Bei einem überlegenen Punkt- oder Schultersieg konnte Hitz noch 4 Punkte und wenigstens ein Unentschieden an diesem Abend erreichen.

Schon in der 2 Kampfminute gelang Hitz eine gute Bodenaktion, wo er die Möglichkeit hatte, seinen Gegner zu schultern. Doch dieser konnte sich befreien und wurde mit zunehmender Kampflänge immer stärker. So gelang es dem Weißenburger trotz toller kämpferischer Leistung nicht mehr den erhofften „Vierer“ zu holen.

Letztlich gewann man zwar sechs von zehn Begegnungen, die einzelnen Wertungen der Kämpfen reichten aber nicht aus , um den Mannschaftskampf zu gewinnen.

   

Die einzelnen Kampfergebnisse:

55 kg (gr.): Roland Scheibe : Oliver Püls Punktniederlage 2:18 (0:4)

120 kg (fr.): Stefan Hilpert  : Vladislav Kaidasch Punktniederlage 2:18 (0:8)

60 kg (fr.): Peter Wägemann : Dominik Bähr Punktsieg 17:4 (3,5:8)

96 kg (gr.): Dieter Hilpert : Markus Zürl Punktsieg 2:0 (5,5:8)

66 kg (gr.): Matthias Lutz : Bernd Göller Punktsieg 6:0 (8:8)

84 kg (fr.): Dominik Mastronicola : Michael Giehl Aufgabe wg. Verletzung (8:12)

66 kg (fr.): Manuel Böll : Alexander Eibert Punktniederlage 0:16 (8:16)

84 kg (gr.): Erik Kachatourov : Günter Montag Punktsieg 1:0 (10:16)

74 kg (gr.): Jörg Dinkelmeyer : Christian Fuchs Punktsieg 1:0 (12:16)

74 kg (fr.): Thomas Hitz : Christian Merkel Punktsieg 4:2 (14:16)

 

 

Im Vorkampf trafen die beiden Schülermannschaften aufeinander.

Die Jugendmannschaft des TSV erwischte einen rabenschwarzen Tag und kam mit 4:34,5 unter die Räder. Lediglich Stefan Wölfshöfer konnte gegen seinen Gegner bestehen und einen Schultersieg erringen.

Nächste Woche ringen die Weißenburger in Freising, wo es sehr schwer werden wird, den Mannschaftskampf zu gewinnen.

 

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23/10/2004    Bittere Niederlage gegen den Herbstmeister der Bayernliga

Die Ringermannschaft des TSV 1860 Weißenburg war am Samstag zu Beginn der Rückrunde zu Gast beim Herbstmeister der Bayernliga, dem SC Isaria Unterföhring. Die Heimmannschaft wurde ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht und brachten den Weißenburgern eine bittere 0:28,5 – Niederlage bei. Dabei konnte keiner der TSVler gewinnen und Punkte einfahren.

In der Gewichtsklasse bis 55 kg hatte Roland Scheibe den jungen Martin Axenbeck zum Gegner. Schnell in Führung liegend lies der Unterföhringer dem TSVler keine Chance mehr zum Angriff und errang einen Punktsieg.

Durch den Stilartenwechsel in der Rückrunde stellte sich Freistilspezialist Stefan Hilpert in die Schwergewichtsklasse. In einem nahezu ausgeglichenen Kampf musste Hilpert trotz guter Ausdauer und Kampfbereitschaft eine knappe Punktniederlage hinnehmen.

In der 60kg Klasse war Dominik Bernstein mit seinem erfahrenen Gegner Michael Ebenhoch überfordert und verlor vorzeitig.

Die 96kg-Klasse konnten die Weißenburger nicht besetzen und die Punkte gingen kampflos an Unterföhring.

In der 84kg-Klasse Freistil kämpfte Dieter Hilpert gegen den tschechischen Meister Henrich Pietrik. Zunächst defensiv eingestellt gelang es Hilpert die gefürchteten Beinangriffe des Gegners abzuwehren. Trotz kämpferischer Höchstleisung des Weißenburgers konnte  der Unterföhringer mit zwei Einserwertungen knapp den Kampf für sich entscheiden.

Peter Wägemann startete in der höheren 66-kg-Klasse, wo er sich nach Punkterückstand noch die Chance erkämpfte, seinen Gegner auf die Schultern zu legen. Der Unterföhringer konnte sich aber aus der gefährlichen Lage befreien und konterte den Weißenburger aus.

In der Gewichtsklasse bis 84kg gr.-röm. trat das Weißenburger As Erik Khachaturov gegen den Unterföhringer Trainer Stefan Hofstetter an. In einem spannenden Kampf schenkten sich die Ringer nichts. Nach der regulären Kampfzeit von sechs Minuten konnten beide jeweils drei Wertungspunkte erzielen. Die Entscheidung musste in der Verlängerung fallen, doch konnte keiner den entscheidenden Punkt erreichen. Der Kampfrichter erklärte nach Ablauf der drei Extraminuten Hofstetter zum Sieger, da er aus seiner Sicht der aktivere Kämpfer war.

Jörg Dinkelmeyer, wieder in der 74 kg-Klasse griechisch-römisch, wollte sich gegen seine knappe Vorrundenniederlage gegen Andreas Braun revanchieren. Aber auch dieses Mal behielt der Unterföhringer mit 3: 0 Punkten die Oberhand in einer kampfbetonten Auseinandersetzung.

Im letzten Kampf trat Benedikt Mastronicola in der 74kg Freistil-Klasse statt des verletzten Tobias Köbler an. Trotz seiner Bereitschaft und seines kämpferischen Einsatzes musste der erst 16-jährigen Weißenburger seiner Unerfahrenheit Rechnung tragen und auch er hatte eine Punktniederlage einzustecken.

 

Die einzelnen Kampfergebnisse:

55 kg (gr.): Roland Scheibe : Martin Axenbeck Punktniederlage 2:9 (0:2,5)

120 kg (fr.): Stefan Hilpert  : Maximilian Schindler Punktniederlage 3:7 (0:4,5)

60 kg (fr.): Dominik Bernstein : Michael Ebenhoch Schulterniederlage nach 1:00 min (0:8,5)

96 kg (gr.): unbesetzt : Klaus Kistner kampflos (0:12,5)

66 kg (gr.): Manuel Böll : Alexander Gerhardinger  Niederlage durch Übergewicht (0:16,5)

84 kg (fr.): Dieter Hilpert : Henrich Pietrik Punktniederlage 0:2 (0:18,5)

66 kg (fr.): Peter Wägemann : Simon Schindler Schulterniederlage nach 3:40 min (0:22,5)

84 kg (gr.): Erik Khachaturov : Stefan Hofstetter Niederlage nach Kampfrichterentscheid (0:23,5)

74 kg (gr.): Jörg Dinkelmeyer : Andreas Braun Punktniederlage 0:3   (0:25,5)

74 kg (fr.): Benedikt Mastronicola : Toni Rosenkranz Punktniederlage 0:10 (0:28,5)

 

Die Schülerringer des TSV 1860 waren an diesem Wochenende kampffrei.

Am kommenden Wochenende ist der TSV Burgebrach zu Gast. Sowohl die Schüler als auch die Männermannschaft treten gegeneinander an. Zwar konnten die Burgebracher in der Hinrunde auf heimischer Matte mit 18:11 Punkten gewinnen, die Weißenburger hoffen aber am Samstag, mit ein bisschen Glück und Unterstützung der Zuschauer, den ersten Sieg der Saison zu erreichen und die Burgebracher zu besiegen.

 

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16/10/2004    Das Verletzungspech klebt den Weißenburgern an den Ringerstiefeln

 

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09/10/2004    32 : 4 – Klatsche gegen den Tabellenführer der Bayernliga

Für die Weißenburger Ringer war am Wochenende beim TSV Aichach nichts zu holen. Gegen den derzeitigen Ersten der Bayernliga unterlag eine stark verjüngte Truppe –das Durchschnittsalter betrug gerade einmal 20 Jahre- Ringer deutlich und musste eine Lehrstunde hinnehmen.

In der Gewichtsklasse bis 55 kg –Klasse kämpfte wieder Roland Scheibe im Trikot des TSV.  Der Weißenburger ging beherzt ans Werk, musste aber in der ersten Kampfminute nach starken Aktionen des Gegners schnell Punkte abgeben. Sich nicht aufgebend erkämpfte sich Scheibe Punkt um Punkt und startete eine Aufholjagd. Beide Ringer zeigten vor etwa 100 Zuschauern in der Aichacher Turnhalle einen schönen Freistilkampf, bei dem der Aichacher Kämpfer die Oberhand behielt.

Die Schwergewichtsklasse konnten die Weißenburger nicht besetzen und die Punkte gingen kampflos an Aichach.  

In der 60kg Klasse konnte Peter Wägemann gegen seinen Kontrahenten punkten und ging mit 5:3 Punkten in Führung. Doch eine kurze Unachtsamkeit Wägemanns in der dritten Kampminute brachte ihn in die gefährliche Lage, aus der sich nicht mehr befreien konnte. 

Mit Ludwig Marquart hatten die Aichacher in der 96 kg-Klasse einen sehr erfahrenen und körperlich starken Ringer in ihrer Mannschaft. Dieter Hilpert kämpfte konzentriert und beschäftigte seinen Gegner im Standkampf konsequent. Die so erzwungenen Bodenlage nützte Hilpert clever und erkämpfte sich zwei Punkte mit einem Durchdreher, was zum Punktsieg führte.

Dominik Bernstein in der 66 kg-Klasse wurde eiskalt erwischt und landete schon nach der ersten Aktion auf den Schultern.

So stand es zur Pause nach fünf Kämpfen bereits 2:16 für die Gastgeber, was eigentlich schon die Vorentscheidung zugunsten des TSV Aichach bedeutete.

Jörg Dinkelmeyer trat dieses Mal eine Gewichtsklasse höher bis 84 kg an. In einem ausgeglichenem Kampf gegen den Aichacher Wieczorek fiel in der regulären Kampfzeit von sechs Minuten kein einziger Punkt, sodass die beiden Akteure in die Verlängerung mussten. Marathon-Mann Dinkelmeyer nutze seine konditionelle Stärke geschickt und konnte den entscheidenden Punkt zum Sieg landen.

Manuell Böll, der u.a. wegen Verletzungen noch Trainingsrückstand hat, fand gegen Rene Stange nicht die Mittel, um seinen Gegner zu gefährden und verlor vorzeitig.

Tobias Köbler erwischte einen rabenschwarzen Tag. Ebenfalls in die 84 kg-Klasse aufgerückt, verletzte sich Köbler am Knie so stark, dass er aufgeben musste und den Kampf verloren geben musste.

In den beiden 74 kg-Klassen kamen die Jugendlichen Benedikt Mastronicola (griechisch-römisch) und Benjamin Lemke (Freistil) zum ersten Mal in dieser Saison zum Einsatz.

Gegen den bayerischen Spitzenringer Markus Daferner und den ehemaligen tschechischen Meister und vierten der Junioren-Weltmeisterschaft Robert Mazouch waren die Weißenburger Aktiven nahezu chancenlos. Mastronicola kämpfte zwar verbissen und konnte sogar einen Wertungspunkt erzielen, den Sieg musste er aber dem Aichacher Ringer überlassen.

Die einzelnen Kampfergebnisse:

55 kg (F): Roland Scheibe : Cengiz Muhlis Punktniederlage 26:11 (0:4)

120 kg (G): unbesetzt : Otto Isele (0:8)

60 kg (G): Peter Wägemann : Michael Hanser Schulterniederlage nach 2:30 min (0:12)

96 kg (F): Dieter Hilpert : Ludwig Marquart Punktsieg 2:0 (2:12)

66 kg (F): Dominik Bernstein : Roland Rehm Schulterniederlage nach 0:20 min (2:16)

84 kg (G): Jörg Dinkelmeyer : Dominik Wieczorek Punktsieg 1:0 (4:16)

66 kg (G): Manuel Böll   : Rene Stange Schulterniederlage nach 1:20 min (4:20)

84 kg (F): Tobias Köbler : Florian Hörmann Aufgabe wg. Verletzung (4:24)

74 kg (F): Benjamin Lemke : Markus Daferner Punktniederlage 0:16 (4:28)

74 kg (G): Benedikt Mastronicola : Robert Mazouch Punktniederlage 1:16 (4:32)

 

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02/10/2004    Furioses Mattenderby  mit unglücklichem Ausgang

 

 

Mit dem denkbar knappen Endergebnis von 17:18 Punkten mussten die Weißenburger Ringer am vergangenen Samstag im Kampf gegen den ASV Neumarkt eine weitere unglückliche Niederlage hinnehmen. 150 Zuschauer sahen in der gut besuchten Landkreisturnhalle spannende Kämpfe und einen harten aber fairen Mannschaftskampf.

 

Die Ringermannschaft  des TSV 1860 ist in dieser Saison vom Verletzungspech verfolgt. Nach Dominik Mastronicola fällt nun auch Leistungsträger Matthias Lutz für längere Zeit aus. Wie berichtet hatte er sich letzte Woche beim Mannschaftskampf in Untergriesbach am Brustkorb verletzt und muss nun pausieren.

Im ersten Kampf des Abends trafen Roland Scheibe und Sascha Klein aufeinander. Der Neumarkter ging in den ersten beiden Kampfminuten schnell in Führung. Nach einer tollen Aufholjagd des TSV-Athleten konnte Roland zwar den Punktegleichstand erreichen, wurde aber nach einer blitzschnellen Wurfaktion überrascht und geschultert.

Um die Chance auf einen Heimsieg der Weißenburger gegen Neumarkt zu waren, sprang Schwergewichtler Günther Roth wieder in die Presche. Wegen Knieproblemen hatte dieser eigentlich seine Ringerschuhe schon an den Nagel gehängt, doch wollte  „Günni“ seine Ringerkollegen nicht im Stich lassen. Im Kampf marschierte der TSVler von Anfang an los, um seinen Gegner in Bedrängnis zu bringen. Noch in der zweiten Kampfminute konnte Günther nach einem Kopfzug seinen Gegner schultern, was von der Mannschaft und den Zuschauern unter tosendem Beifall gefeiert wurde.

In der 60kg-Klasse traf Peter Wägemann auf den starken Hüseyin Biyikoglu, der dem Weißenburger nie eine Chance auf den Sieg ließ , und einen hohen Punktsieg landete.

Dieter Hilpert hatte mit Günther Sprockhoff in der Freistilklasse bis 96 kg alle Hände voll zu tun. Sprockhoff nützte früh eine Unachtsamkeit des Weißenburgers aus und brachte „Didi“ Hilpert mit einem Kontergriff in starke Bedrängnis und ging mit 3:0 Punkten in Führung. Der TSV-Ringer war dann ständig im Vorwärtsgang und eindeutig der aktivere Kämpfer, fand aber nicht die geeigneten Mittel, den Kampf noch zu drehen.

In der 66kg-Freistil Klasse stellte sich Matthias Lutz in die Mannschaft, konnte aber verletzt den Kampf nicht antreten und gab auf. So stand es zur Pause nach fünf Kämpfen 14:4 für den ASV Neumarkt und der erhoffte Heimsieg rückte in weite Ferne.

Stefan Beege hatte in der 84kg-Klasse im Griechisch-römischen Stil mit Michel Niggl einen starken Kämpfer zum Gegner, der in der Bayernliga bis dato schon tolle Ergebnisse erzielen konnte. Selbstbewusst griff der Weißenburger ständig an und versuchte seinen Widersacher zu Fehlern zu zwingen. In der zweiten Kampfminute überraschte Stefan mit einem Kopfzug wie aus dem Lehrbuch den ASVler und schulterte ihn.

Manuel Böll hatte in der Gewichtsklasse bis 66kg gegen den erfahrenen Thomas Breindl wenig Chancen und wurde vorzeitig besiegt.

Thomas Hitz, der sich selber schon als Reservist der Ringer sieht, trat in der 84kg-Freistilklasse an. Voll motiviert griff der Weißenburger ständig an und wurde nach starken Griffaktionen mit hohen Punktwertungen belohnt. Schließlich fuhr Hitz einen überlegen Punktsieg und 4 Zähler auf das Weißenburger Punktekonto ein.

Vor den letzten beiden Kämpfen, den beiden Weltergewichtsklassen, stand es bereits 18:12 für Neumarkt und so hieß es Alles oder Nichts für den TSV am heutigen Abend.

Tobias Köbler kämpfte im freien Stil gegen den starken Armin Prantl. Nach einem fast ausgeglichen Kampf konnte Köbler nach 6 Minuten einen 3:0 Punktsieg erringen, was auf seine gute körperliche Fitness und Ausdauer zurückzuführen ist. Im letzten Kampf musste nun ein Schultersieg oder eine überlegener Punktsieg her, um wenigstens noch das Unentschieden gegen Neumarkt zu erreichen.

Eine schwere Aufgabe für Jörg Dinkelmeyer, der von Anfang an konzentriert zu Werke ging. Ständig angreifend gelang im beinahe der erhoffte Schultersieg nach einem schnellen Kopfzug, doch der Neumarkter Biyikoglu konnte sich aus der Brücke noch einmal befreien. Gegen den defensiv eingestellten Ringer konnte Dinkelmeyer zwar noch weitere Punkte erzielen und sich einen Sieg erringen, den Mannschaftskampf konnten aber die Neumarkter hauchdünn für sich entscheiden.

Die Aktiven beider Mannschaft trennten sich nach einem fairen und spannenden Kampf mit einer hauchdünnen Entscheidung von 17:18 Punkten zugunsten des ASV Neumarkt, was auf einen spannenden Rückkampf in Neumarkt hoffen lässt.

   

Die einzelnen Kampfergebnisse:

55 kg (F): Roland Scheibe : Sascha Klein Schulterniederlage nach 2:17 min (0:4)

120 kg (G): Günther Roth : Thomas Stiegler Schultersieg nach 1:50 min (4:4)

60 kg (G): Peter Wägemann : Hüseyin Biyikoglu Überlegene Punktniederlage (4:8)

96 kg (F): Dieter Hilpert : Günter Sprockhoff Punktniederlage 1:4 (4:10)

66 kg (F): Matthias Lutz : Mustafa Calik Aufgabe wg. Verletzung (4:14)

84 kg (G): Stefan Beege : Michel Niggl Schultersieg nach 2:00 min (8:14)

66 kg (G): Manuel Böll : Thomas Breindl Schulterniederlage nach 1:40 min (8:18)

84 kg (F): Thomas Hitz : Eduard Wiebe Überlegener Punktsieg 18:3 (12:18)

74 kg (F): Tobias Köbler : Armin Prantl Punktsieg 3:0 (14:18)

74 kg (G): Jörg Dinkelmeyer : Serdar Biyikoglu Punktsieg 13:4 (17:18)

Die Schülerringer des ASV und des TSV 1860 bestritten den Vorkampf in der Bezirksliga Mittelfranken.

Die Weißenburger Trümpfe Vincenzo Pecuraro und Julian Felleiter konnten wieder mit tollen Schultersiegen jeweils 4 Punkte auf das TSV-Konto schreiben. Lukas Will, Michael und Stefan Wolfshöfer, Felix Lemke sowie Philipp Lindner konnten hingegen ihre Kämpfe nicht gewinnen. Der Schülermannschaftskampf wurde mit 8:32 verloren. Der als „Kampfmaschine“ betitelte Johannes Michel konnte in einem Einlagekampf einen tollen überlegenen Punktsieg gegen seinen Neumarkter Gegner erringen.

Am kommenden Wochenende sind die Ringer zu Gast beim TSV Aichach, die sich in dieser Saison mit zwei Ausländern verstärken konnten und derzeit den 2. Tabellenplatz in der Bayernliga belegen. Die Schüler fahren nach Nürnberg und treffen auf den Bundesliganachwuchs vom SV Johannis 07.

 

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25/09/04     Unglückliche Niederlage der Ringer in Untergriesbach


Der SV Untergriesbach brachte den Weißenburger Ringern trotz starken Beginns die vierte Niederlage in dieser Saison bei. Mit 24 zu 13 Punkten unterlagen die TSVler gegen die nach der letzten Saison wiedererstarkten Niederbayern.

Den Anfang machte Roland Scheibe in der 55kg-Klasse, wo er sofort mit einer schönen Technik in Führung ging. Mit zunehmender Kampfdauer wurde der Untergriesbacher stärker und konnte durch einen Kontergriff den TSVler vorzeitig schultern.
Dominik Mastronicola hatten sich beim Heimkampf gegen die SpVgg Freising eine ernsthafte Schulterverletzung zugezogen und fällt möglicherweise den Rest der Saison aus. Für ihn startete diesmal Dieter Hilpert in der Schwergewichtklasse. Seinen Gegner konnte er von Anfang an unter Druck setzen, erkämpfte sich Punkt für Punkt und fuhr einen souveränen Sieg ein.
In der 60kg Klasse überraschte Peter Wägemann seinen Gegner mit einem sehr schönen Kopfzug und sicherte sich nach einer Minute den Schultersieg.
Untergriesbach konnte in der Klasse bis 96 kg keinen Gegner stellen. Somit wurde Stefan Beege zum Sieger erklärt.
Dominik Bernstein rückte für den verletzten Manuel Böll in die 66 kg-Klasse auf, wo er auf Grund der körperlichen Unterlegenheit dem Gegner nichts entgegenzusetzen hatte.
So stand es zur Pause 11:8 für den TSV, was Hoffnungen schürte, den Kampf am heutigen Abend zu gewinnen.
Erik Khachaturov hatte mit dem erst 16-jährigen Andreas Rasch alle Hände voll zu tun und konnte erst in der Verlängerung den entscheidenden Punkt zum Sieg setzen.
Auch Matthias Lutz hatte mit Martin Klopf einen starken Ringer zum Gegner, jedoch verletzte Matthias sich in der 5. Kampfminute so schwer, sodass er einen bis dato ausgeglichenen Kampf nicht weiterführen konnte und dem Untergriesbacher die Punkte überlassen musste.
Stefan Hilpert hatte mit Guido Meltzer den amtierenden deutschen Meister der über 35-jährigen zum Gegner. Stefan konnte sich zwar gut halten, musste aber die Überlegenheit des Gegners anerkennen.
In den beiden Weltergewichtsklassen traten wieder die Weißenburger Tobias Köbler und Jörg Dinkelmeyer an. Im freien Stil kämpfte Tobias gegen einen der stärksten Ringer seiner Klasse und verlor deutlich nach Punkten. Im letzten Kampf des Abends ließ sich Jörg Dinkelmeyer von einem schnellen Schwunggriff überraschen und konnte sich nicht mehr aus der gefährlichen Lage befreien.


Die einzelnen Kampfergebnisse:
55 kg (F): Roland Scheibe : Marco Lenz Schulterniederlage nach 2:17 min (0:4)
120 kg (G): Dieter Hilpert : Bernhard Bauer Punktsieg 11:0 (3:4)
60 kg (G): Peter Wägemann : Markus Lenz Schultersieg nach 1:00 min (7:4)
96 kg (F): Stefan Beege : unbesetzt (11:4)
66 kg (F): Dominik Bernstein : Andreas Heindl Schulterniederlage nach 1:05 min (11:8)
84 kg (G): Erik Kachatourov : Andreas Rasch Punktsieg 8:7 (13:8)
66 kg (G): Mathias Lutz : Martin Klopf Aufgabe wg. Verletzung (13:12)
84 kg (F): Stefan Hilpert : Guido Meltzer Punktniederlage 0:15 (13:16)
74 kg (F): Tobias Köbler : Johannes Heindl Punktniederlage 2:18 (13:20)
74 kg (G): Jörg Dinkelmeyer : Armin Neudorfer Schulterniederlage nach 1:00 min (13:24)

Die Schülerringer des TSV 1860 waren an diesem Wochenende kampffrei.
Am kommenden Wochenende sind sowohl die Bayernligastaffel als auch die Schülerringer des ASV Neumarkt zu Gast in der Weißenburger Landkreishalle. Es wird wieder ein Kampf mit Derbycharakter erwartet, bei dem jeder einzelne Punkt zählt. Die Neumarkter konnten in dieser Saison bereits einen Heimsieg gegen die SpVgg Freising verbuchen.
Die Ringer hoffen auf einen erfolgreichen Großkampftag und eine große Zuschauerkulisse. Beginn des Bayernligakampfes ist wieder um 19.30 Uhr, der Schülervorkampf findet bereits um 18.30 Uhr statt.

 

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18/09/04    Trotz fünf Einzelsiegen nicht gewonnen

 

Die Weißenburger Ringer konnten am vergangenen Samstag trotz fünf von zehn gewonnener Einzelkämpfe nicht gegen den Tabellennachbarn und Oberligaabsteiger SpVgg Freising bestehen und mussten sich knapp mit 13,5 zu 17 Punkten geschlagen geben.

Einen hervorragenden Kampf bot hierbei der erst 15-jährige Youngster im TSV-Dress Roland „Roli“ Scheibe, der seinen Gegner beherrschte und einen tollen Punktsieg erkämpte.

Dominik Mastronicola stellte sich mannschaftsdienstlich in die Schwergewichtsklasse und hielt sich gut gegen seinen 35 Kilogramm schwereren Gegner, musste aber ebenso wie Stefan Beege, der in der ungeliebten 96 kg-Freistilklasse kämpfte, die Punkte abgeben.

Auch Tigran Abrahamjan rückte eine Gewichtsklasse auf, um den verletzten Manuel Böll zu ersetzen. Chancenlos musste er ebenso wie Dominik Bernstein den Sieg dem Gegner überlassen.

So stand es zur Pause nach fünf Kämpfen schon 3:13,5 für Freising und die 1860er mussten nun versuchen alles auf eine Karte zu setzen, um das fast Unmögliche doch noch wahr werden zu lassen und nahez alle Kämpfe gewinnen.

Der bis dahin noch ungeschlagene Matthias Lutz hatte mit Peter Schauer den wohl stärksten 66 Kilo-Mann der Bayernliga zum Gegner. Der Freisinger Spitzenringer zeigte all sein Können und konnte entscheidend punkten.

In den beiden 84-kg –Klasse trumpften dann die Weißenburger Asse Thomas Hitz und Dieter Hilpert auf und steuerten jeweils einen Punktsieg auf das Weißenburger Konto bei. Dabei zeigte Thomas Hitz wieder einmal, dass er eine sehr große Verstärkung für die Weißenburger Mannschaft ist, und mit seinen ausgefeilten Techniken immer wieder für spannende und interessante Kämpfe sorgt.

Vor den abschließenden Weltergewichtsklassen war der Mannschaftskampf zugunsten der  Freisinger Ringer schon entschieden, als Tobias Köbler mit vielen sehenswerten Aktionen Punkt für Punkt erkämpfte und zu einem verdienten Sieg kam. Im letzten Kampf des Abends wurde Jörg Dinkelmeyer zum Sieger erklärt, als sein Gegner wegen unsportlichen Verhaltens vom Schiedsrichter von der Matte gestellt wurde.

 

Die einzelnen Kampfergebnisse:

55 kg (F): Fabian Eberhard: Roland Scheibe     Punktsieg     6:17

60 kg (G): Marian Vohnout: Dominik Bernstein     Schultersieg                   

66 kg (F): Sylvester Schmid: Tigran Abrahamjan     Punktniederlage     17:0

66 kg (G): Peter Schauer : Mathias Lutz     Punktniederlage     15:0

74 kg (F): Christian Hennerfeind: Tobias Köbler     Punktsieg     1:3

74 kg (G): Ahmet Karahan: Jörg Dinkelmeyer     Disqualifikationssieg

84 kg (F):  Richard Schuhböck: Thomas Hitz     Punktsieg     3:6

84 kg (G): Hüseyin Yavuzcan: Dieter Hilpert     Punktsieg    2:10

96 kg (F): Markus Purucker: Stefan Beege     Punktniederlage     6:0

120 kg (G): Richard Blaimer: Dominik Mastronicola     Punktniederlage     5:0

 

 

Die Schülerringer des TSV 1860 trafen im Vorkampf auf die zweite Schülermannschaft des SC 04 Nürnberg.  Vincenzo Pecuraro und Julian Felleiter konnten mit schnellen Schultersiegen die Weißenburger Ringer in Führung bringen. Glücklos hingegen blieben Lukas Will, Michael und Stefan Wolfshöfer sowie Philipp Lindner, die ihre Kämpfe nicht gewinnen konnten. Felix Lemke konnte abschließend zwar noch 4 Zähler auf das Weißenburger Konto verbuchen, doch ging der Mannschaftskampf mit 12: 20 verloren.

Am kommenden Wochenende sind die Weißenburger Ringer zu Gast beim Tabellenvierten in Untergriesbach. Hier werden die TSV-Kämpfer erneut versuchen, Punkte gegen den Abstieg zu ergattern.

 

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11/09/04        Weißenburger Ringer vom Pech verfolgt   

Am vergangenen Wochenende unterlagen die Weißenburger Ringer beim TSV Burgebrach ganz knapp mit 18:11 Punkten. Das Endergebnis mag zwar eindeutig aussehen, betrachtet man jedoch die Einzelergebnisse und den Kampfverlauf so wird klar, dass die Begegnung eine knappe Angelegenheit war. Bei einigen Kämpfen waren durchaus Punktsiege für die Weißenburger Aktiven im Bereich des Möglichen und mit etwas mehr Glück hätte der Kampf mit 15:14 gewonnen werden können. Eine entscheidende Rolle hierbei spielte der Kampf im Schwergewicht zwischen Dominik Mastronicola und Tolga Izci. Beim Stande von 4:1 für den 30kg schwereren Burgebracher gab der Mattenleiter bei einer Griffaktion keine Dreierwertung  für den Weißenburger und somit ging der Kampf nach Punkten verloren. Angemerkt sei noch hierzu, dass nach Beendigung der Kämpfe sich der Kampfrichter für diesen gravierenden Fehler bei den Weißenburgern entschuldigte.

Bereits in der ersten Begegnung kamen die Zuschauer voll auf ihre Kosten. Die Verantwortlichen des TSV 1860 hatten diesmal die Mannschaft umgestellt und in der Klasse bis 55 kg startete der Weißenburger Nachwuchsringer Roland Scheibe und er lieferte sich mit Oliver Püls eine wirklich sehenswerte Auseinandersetzung, in der sich der TSV´ler mit 25:8 Punkten geschlagen geben musste.

Nach dem Kampf im Schwergewicht traf Peter Wägemann auf seinen alten Kontrahenten Dominik Bähr. Die Partie ging über die volle Kampfzeit und endete diesmal mit einem knappen Punktsieg für die Burgebracher.

Ein unsportliches Verhalten zeigte der Heimringer Vladislav Kaidasch und stand kurz vor der Disqualifikation. Dieter Hilpert hielt gegen den international erfahrenen Ringer aus Russland und den Freistilspezialisten  stark dagegen, konnte jedoch eine 3 drei zu zwei Punktniederlage nicht verhindern.

Anschließend standen sich Manuel Böll und Alexander Eibert gegenüber. Der Weißenburger Ringer verletzte sich bei einer Griffaktion seines Kontrahenten und musste anschließend ins Krankenhaus gebracht werden.

In der Gewichtsklasse bis 84 kg startete für den TSV 1860 Erik Khachaturov. Er ließ dem Lokalmatador Günther Montag keine Chance und besiegte ihn klar mit 14 : 5 Punkten.

Einmal mehr zeigte Mathias Lutz seine derzeit gute Verfassung. Er wirbelte Bernd Goller eineinhalb Minuten lang durch die Luft und erzielte in dieser kurzen Zeit insgesamt 15 Wertungspunkte und holte dadurch vier Punkte für seine Mannschaft.

Vor einer sehr schweren Aufgabe stand Stephan Beege in der Klasse bis 84 kg im Freien Stil. Er traf auf den mehrmaligen Deutschen Meister bei der Jugend und den Junioren, auf Michael Giehl. Der Burgebracher ging sehr konzentriert zu Werke besiegte den Weißenburger Ringer nach Punkten.

Die letzten beiden Auseinandersetzungen konnten die Ringer des TSV 1860 für sich entscheiden. In der Klasse bis 74 kg Freistil besiegte nach einem packenden Kampf Tobias Köbler den Heimringer Christian Merkel mit 6:4 Punkten.

Im letzten Kampf des Abends schenkten sich Jörg Dinkelmeyer und Christian Fuchs nichts. Christian Fuchs wechselte in dieser Saison vom AC Lichtenfels zum TSV Burgebrach und hat bereits vorher einige Jahre erfolgreich in der zweiten Bundesliga gekämpft. Jörg Dinkelmeyer ließ sich davon nicht beeindrucken und er erzielte einen beeindruckenden 7:3 Punktsieg.

Abschließend muss nochmals betont werden, dass die Weißenburger insgesamt eine sehr gute Vorstellung in Burgebrach boten.

Die Schülerringer des TSV 1860 trafen im Vorkampf ebenfalls auf die Burgebracher. Bedingt durch die Ferienzeit und dass fünf Aktive aus Altersgründen nicht mehr starten dürfen, konnten die Weißenburger nur fünf Mann aufbieten und mussten sich somit dem TSV Burgebrach geschlagen geben. Für Weißenburg gingen  Vincenzo Pecuraro, Julian Felleiter, Lukas Will, Michael Wolfshöfer und Felix Lemke an den Start.

Am kommenden Wochenende kämpfen die Senioren um 19.30 Uhr in der Landkreishalle gegen die SpVgg Freising. Bereits um 18.30 Uhr treten die Schüler gegen des SC 04 Nürnberg an. Die Ringerabteilung hofft auf, dass die Zuschauer wieder so zahlreich erscheinen werden wie in der Vergangenheit.

 

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07/09/2004     Auftaktniederlage für die Weißenburger Ringer

 

Am vergangenen Wochenende begannen die diesjährigen Verbandskämpfe in der Ringer - Bayernliga. Die Aktiven des TSV 1860 Weißenburg trafen in der ersten Begegnung auf den Vizemeister des vergangenen Jahres, auf den SC Isaria Unterföhring. Die zahlreich erschienenen Zuschauer sahen abwechslungsreiche und spannende Kämpfe.

Die Gäste aus Unterföhring konnten in Bestbesetzung antreten und besiegten die Weißenburger mit 22,5 zu 6 Punkten. Dieses Ergebnis zeigt jedoch nicht auf, dass von sieben Kämpfen die über die volle Distanz gingen, sechsmal die Unterföhringer knapp die Nase vorne hatten.

In der Gewichtsklasse bis 55kg startete für Weißenburg Tigran Abrahamjan und er lieferte sich mit Thomas Schwürzinger eine packende Auseinandersetzung. Nach sechs Minuten Kampfzeit stand der Unterföhringer als knapper Punktsieger fest.

Das Schwergewicht ging kampflos an die Gäste, da der TSV 1860 diese Klasse nicht besetzen konnte.

Anschließend standen sich Peter Wägemann und Alexander Gerhardinger gegenüber. Der Weißenburger Nachwuchsringer lag zunächst nach Punkten zurück, doch er konnte mit zunehmender Kampfdauer die Begegnung immer ausgeglichener gestalten und in der zweiten Kampfhälfte erzielte er für den TSV 1860 einen viel umjubelten Schultersieg.

In der Klasse bis 96kg traf Stefan Hilpert auf den 10 kg schwereren Maximilian Schindler. Obwohl Stefan Hilpert bis zum Schluss aufopferungsvoll kämpfte, musste er eine knappe Punktniederlage hinnehmen.

Vor einer schweren Aufgabe stand Manuell Böll, der auf den mehrmaligen Deutschen Jugendmeister Michael Ebenhoch traf. Der Unterföhringer zeigte einmal mehr seine Klasse und besiegte den Weißenburger entscheidend.

Nach der Pause standen sich Dominik Mastronicola und Stefan Hofstetter in der Gewichtsklasse bis 84 kg gegenüber. Die Begegnung ging über die volle Kampfzeit von sechs Minuten und endete mit einem knappen Punktsieg für den Unterföhringer.

Danach holte Mathias Lutz einen hart umkämpften 5 zu 2 Punktsieg für seine Mannschaft. Der Weißenburger ging sehr konzentriert zu Werke, zeigte einige sehenswerte Griffaktionen und besiegte somit den Unterföhringer Simon Schindler.

Dieter Hilpert stellte sich wieder einmal mehr in den Dienst der Mannschaft und startete in der für ihn ungewohnten Stilart, nämlich im Freien Stil. Er traf auf den tschechischen Neuzugang und Freistilspezialisten der Unterföhringer, auf Henrich Pietrik. Die Zuschauer sahen einen aufopferungsvoll kämpfenden Heimringer, der sich aber am Ende der Begegnung nach Punkten geschlagen geben musste.

Sehr abwechslungsreich ging es in der Partie zwischen Tobias Köbler und Christian Axenbeck zu. Beide Ringer zeigten sehr gute Griffaktionen und schenkten sich nichts. Leider ging nach sechs Minuten der Gästeringer als Punktsieger von der Matte.

Im letzten Kampf des Abends kamen die Zuschauer nochmals voll auf ihre Kosten. Jörg Dinkelmeyer und Andres Braun zeigten jeweils ihr ganzes Können und boten einen packenden Kampf im Griechisch – Römischen Stil. Auch hier musste sich der Weißenburger knapp mit 7 zu 5 Punkten geschlagen geben.

Abschließend muss nochmals gesagt werden, dass das Ergebnis mit 22,5 zu 6 deutlich ausfiel, jedoch leider die teilweisen sehr knappen Entscheidungen und guten Leistungen der Weißenburger nicht aufzeigt.

Am kommenden Wochenende wartet in Burgebrach wieder eine schwere Aufgabe auf die Weißenburger Ringer. Burgebrach ist in diesem Jahr zwar erst aufgestiegen, hat sich jedoch mit einem hohen finanziellen Aufwand sehr verstärkt.

Der Nächste Heimkampf der Weißenburger Ringer findet am 18. September gegen die SpVgg Freising um 19.30 Uhr in der Landkreishalle statt. Bereits um 18.30 Uhr treffen die Schüler auf den SC 04 Nürnberg. 

 

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08/2004     Saisonvorbereitung der Ringer

 

Die Ringermannschaft des TSV 1860 Weißenburg steht kurz vor der Bayernligasaison 2004. Von Anfang September bis Mitte Dezember werden die Ringer im siebten Jahr nach dem Wiederaufstieg 1997 in der Bayernliga antreten. Erklärtes Saisonziel wird auch dieses Jahr wieder der Klassenerhalt sein, jedoch liebäugelt man damit im der vorderen Tabellenhälfte mitzukämpfen, was beispielsweise in der Saison 2001 mit dem Erreichen des hervorragenden dritten Tabellenplatzes glückte.

Es ist einmal mehr schwer auszumachen, welche der acht Mannschaft am Ende die Nase vorne haben wird, um in die bayerische Oberliga aufzusteigen.

Zu erwarten ist, dass der Oberliga-Absteiger SpVgg Freising eine sehr starke Truppe in die Bayernliga schickt. Vielleicht können die Weißenburger Ringer an die interessanten Mannschaftskämpfe in der Saison 1997 anknüpfen, wo man die Bayernliga-Aufstiegskämpfe ebenfalls gegen Freising bestritt und spannende Kämpfe sehen konnte.

Ebenfalls neu in der Bayernliga ist der TSV Burgebrach, der im letzten Jahr souverän die Landesliga Süd dominierte und sich im Aufstiegskampf schonungslos gegen den 1. AC Bad Reichenhall durchsetzte.  Viele junge Talente und einige erfahrenen Oberliga- und Bundesligaringern wurden zu einer starken und erfolgsorientierten Truppe geformt. Es bleibt abzuwarten, wie die Trümpfe die Burgebracher in der Bayernliga zustechen.

Unverändert sind in der Gruppe neben Weißenburg noch Aichach, Schonungen, Neumarkt, Untergriesbach und Unterföhring verblieben.

Die Mannschaften haben sich allesamt personell nicht sehr verändert, so dass man keine zu großen Überraschungen erleben wird.

Der SC Isaria Unterföhring hat auf Grund seiner jungen Mannschaft, die zum größten Teil aus der eigenen Jugend stammt, sehr viel Potential, um in Richtung Oberligaaufstieg mitzuringen. Der München Vorstadt-Verein hat in der letzten Saison am Ende den 2. Platz belegt und den Aufstieg in die bayerische Oberliga nur knapp verpasst.

Der SV Untergriesbach blieb in der letzten Saison weit hinter den gesetzten Erwartungen zurück. Personelle Probleme machten den Niederbayern Sorgen, sodass die Mannschaft selten in Bestbesetzung antrat. Hier wird es in diesem Jahr möglicherweise für den TSV sehr wichtig zu punkten und die nötigen Punkte für den Klassenerhalt zu sichern.

Gegen den ASV Neumarkt wurden bereits in den letzten Jahren stets spannende Duelle ausgetragen. Die Mannschaft hat sich im Wesentlichen nicht sehr verändert, so dass davon auszugehen ist, dass die Zuschauer wieder ganz besonders spannende und knappe Kämpfe sehen werden. (Heimkampf ist am 2. Oktober)

Im letzten Jahr konnten die Weißenburger 4 Siege erringen. Einer davon gelang gegen die Mannschaft des TSV Schonungen, wo man wieder einmal die Heimstärke der 1860er unter Beweis stellen konnte. Mit der entsprechenden Unterstützung der tollen Zuschauer könnte dies auch heuer wieder möglich sein.

Es wird in dieser Saison entscheidend sein, eine schlagkräftige Truppe zu stellen, die sowohl bei den Heimkämpfen in der Landkreishalle vor den hoffentlich wieder zahlreichen und begeisterten Zuschauern, aber auch bei den Auswärtskämpfen ihr Bestes gibt. Vielleicht gelingt es den Weißenburgern möglichst früh sich den Klassenerhalt zu sichern, um am Ende vielleicht in die vorderen Platzierungen mit einzugreifen.

 

 

Der Kader der Bayernliga-Mannschaft 2004:

 

55/60 kg                   Roland Scheibe

55/60 kg                   Dominik Bernstein

55/60 kg                   Martin Lemke

60/66 kg                   Peter Wägemann

60/66 kg                   Tigran Abrahamian

60/66 kg                   Manuell Böll

74/84 kg                   Erik Kachatourov

66/74 kg                   Matthias Lutz

74/84 kg                   Benjamin Lemke

66/74 kg                   Benedikt Mastronicola

74/84 kg                   Jörg Dinkelmeyer

74/84 kg                   Tobias Köbler           

84/96 kg                   Thomas Hitz          

84/96 kg                   Dieter Hilpert          

84/96 kg                   Stefan Hilpert       

84/96 kg                   Stefan Beege       

96/96 kg                   Dominik Mastronicola        

96/120kg                  Kemal Öztas

 

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07/2004     Nachruf Markus Spiegel  

Am 6. Juli verunglückte unser Freund und Ringer Markus Spiegel bei einem tragischen Verkehrsunfall im Alter von nur 30 Jahren.

Markus startete seine erfolgreiche sportliche Karriere in der Ringerabteilung des TSV Weißenburg. Mit 5 Jahren begann er im Schülertraining unter der Leitung von Gottlieb Dinkelmeyer. Er nahm er an vielen Erstlings- und Schülerturnieren teil. Seine größten Erfolge erreichte er mit vorderen Platzierungen bei mittelfränkischen und bayerischen Meisterschaften. Bei den Senioren war Markus auch maßgeblich an den Aufstiegen 1994 in die Landesliga und 1997 in die Bayernliga beteiligt, wo er in der 68 kg Freistil - Klasse kämpfte.

In seiner Jugendzeit entdeckte Markus mehr und mehr seine Begeisterung für den Ausdauersport. Als Triathlet und Marathonläufer zählte er in den letzten Jahren zu den besten Ausdauersportlern im Landkreis. Als Triathlet beim RC Germania Weißenburg nahm er unter anderem erfolgreich beim Ironman in Roth teil. Seinen letzten großen Erfolg konnte er dieses Jahr im Mai erreichen, wo er beim Nürnberger Stadtmarathon den 4. Platz belegte.

Obwohl er während seiner Triathlon-Zeit nicht mehr oft für die Ringer auf die Matte ging, blieb Markus immer ein guter Freund der Ringerabteilung, der selten bei Heimkämpfen als Zuschauer fehlte.

Markus war und bleibt ohne Zweifel mit seiner positiven Lebenseinstellung und Freude für viele sportlich und menschlich ein großes Vorbild.

 

Wir behalten dich in guter Erinnerung. Deine Ringer  

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26/04/2004    5. Herbert Schenk Turnier in Johannis Nürnberg

 

Beim 5. Herbert Schenk Turnier der Schülerringer der E- und F-Jugend waren am vergangenen Wochenende wieder fünf Weißenburger Nachwuchsringer am Start. Mit jeweils zwei vierten und zwei fünften Plätzen konnten die teilweise unglücklich kämpfenden Aktiven leider keinen Podestplatz und damit keine Medaille erringen.

In der Gewichtsklasse bis 28 kg hatte Julian Felleiter nach einem sehr verheißungsvollen Turnierbeginn sehr gute Aussichten sich einen Stockerlplatz zu erkämpfen. Mit zwei technisch hervorragenden errungenen Schultersiegen eröffnete sich Julian die Möglichkeit, ganz vorne in den Poolplatzierungen zu landen. In der vierten Runde ging er gegen den Johanniser Felix Capalbo sogar noch mit 7:1 Punkten in Führung. Nach einer kleinen Unachtsamkeit Julians nutzte der Nürnberger die Chance einen Schultersieg zu erzielen. Danach war der Weißenburger aus dem Konzept gebracht und konnte sich leider nur für den Kampf um Platz 5 und 6 qualifizieren, den er aber wiederum deutlich für sich entscheiden konnte.

In der gleichen Gewichtsklasse, in der 15 Ringer gemeldet waren, startete Lukas Will ebenso mit zwei Schultersiegen ins Turnier. In den folgenden Kämpfen konnte Lukas sich nicht gegen die teilweise erfahreneren Gegner durchsetzen und schied aus.

Michael Wolfshöfer hatte Lospech und musste gleich zu Beginn im Kampf  gegen den späteren Zweitplatzierter Philip Adler aus Bindlach eine Schulterniederlage einstecken. Danach konnte sich Michael sehr steigern und sich mit zwei Siegen für die Finalkämpfe qualifizieren. Nach technisch anspruchsvollen Kämpfen war der undankbare vierte Platz das Ergebnis aller Bemühungen.

In der 25 kg-Klasse gab es in der ersten Runde eine Vereinsmeisterschaft zwischen Vincenzo Pecoraro und Johannes Michel. Johannes musste hier den kürzeren ziehen und traf in der nächsten Runde gegen den späteren Sieger Tim Stadelmann vom SV Johannis Nürnberg, gegen den heute keiner das Wasser reichen konnte. Im kleinen Finale sicherte er sich schließlich aber durch einen tollen Schultersieg den 5.Platz. Auch Vincenzo musste sich gegen den Nürnberger messen und auch er verlor durch Schulterniederlage. Danach ging er immer über die volle Kampfzeit von 2 mal 2 Minuten und zeigte dabei vollen Kampfeswillen. Schließlich war auch für Vinni nicht mehr der vierte Platz zu erreichen.  

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26/04/2004    Silbermedaillen in Aichach und in Cadolzburg errungen  

 

Aichach, A/B - Jugend

Für einen beachtlichen Erfolg sorgte in Aichach der B-Jugendliche Dominik Bernstein, der vor kurzem seine umfangreiche Kampfrichterausbildung mit Erfolg abgelegt hatte, in der 58 kg-Klasse im griechisch-römischen Stil. Unter 10 Teilnehmern, die aus dem bayerischen Raum und aus Österrreich angereist waren, mischte er munter mit. Einem Auftaktsieg folgten erneut zwei Siege hintereinander. So stand er nach der Hauptrunde als Gruppenerster fest und hatte sich so verlustpunktfrei für das große Finale qualifiziert.

Knapp in Führung liegend, konnte er aber seinen Vorsprung nicht über die Zeit retten und verlor hauchdünn im Finale. Dennoch war das Erreichen der Silbermedaille für den 16-jährigen ein großer Erfolg. 

Cadolzburg, E/F- Jugend, im freien Stil

In der 25 kg-Klasse in der Jugend F hatte Vincenzo Pecoraro 7 Gegner. Mit zwei Siegen in Folge kam er in der Hauptrunde schon sehr weit voran. Im Finale verpatzte er sich selbst seinen sicher geglaubten Sieg. Hier muß er konsequenter seine Stärken ausnutzen und nicht leichtfertig alles auf das Spiel setzen. Daß es dennoch zur Silbermedaille reichte, freute ihn dann auch.

In der 28 kg-Klasse hatte Lukas Will seinen großen Tag und überzeugte mit seinem Können. 16 Teilnehmer in seiner Gewichtsklasse schreckten ihn nicht. Mit vier Siegen in Folge überzeugte er auf der ganzen Linie. In seiner bislang jungen Wettkampfgeschichte war dies wohl sein größter Erfolg. Fünf lange Runden mußte er bestehen, um als Gruppenzweiter in das kleine Finale einziehen zu dürfen. Eine Medaille wäre ein Supererfolg gewesen, aber die Kraft und die Konzentration lies gleichermaßen nach und so gab es am Ende den undankbaren 4. Platz.

In der 31 kg-Klasse startete Michael Wolfshöfer mit einem hoffnungsvollen Sieg. In der zweiten und dritten Runde schlichen sich allerdings Schwächen ein. Rechtzeitig vor der Ausscheidungsrunde kratzte er aber noch mal die Kurve und schloß das Turnier mit einem Sieg ab. So durfte er am Ende für seinen 5. Platz eine Urkunde in Empfang nehmen.

Mitten aus der Nachwuchsgruppe des TSV 1860 Weißenburg ragte der Nachwuchskampfrichter Dominik Bern-stein heraus. Als Jungkampfrichter leitete er insgesamt 34 Kämpfe und bekam dafür von allen Seiten, von Verantwortlichen anderer teilnehmender Vereine, sowie vom Kampfrichterobmann lobende Worte für seine ausgeglichenen Entscheidungen, für seine Einsatzfreude und für sein Engagement.

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29/03/2004    Deutsche Meisterschaft Jugend B

 

Bei den deutschen Meisterschaften in der Jugend B erzielte Benedikt Mastronicola in der 69 kg-Klasse den 9. Platz.

Für Bayern vertrat Mastronicola, dessen Vater Italiener und dessen Mutter Rheinländerin ist die Weißenburger Farben bei diesem großartigen Turnier.

Die Mastronicolas wohnen in Möhren, wobei die einfache Fahrtstrecke zum zweimaligen wöchentlichen Training in die Turnhalle 14 km beträgt und das jahrein jahraus.

Drei Tage lang dauerten die deutschen Meisterschaften, wobei am Freitag die Vorrunde komplett durchgerungen wurde. Am Samstag wurde die Hauptrunde ausgetragen und am Sonntag fanden dann die Finalkämpfe statt.

Die Vorrunde überstand Benedikt mit einem knappen Punktsieg. Immerhin bedeutete dieser Sieg den Einzug in die fest eingeplante Hauptrunde. Der Samstag begann mit einem Paukenschlag, als nämlich der Vertreter aus Mecklenburg-Vorpommern nach einer halben Minute von unserem Nachwuchsmann mit einem Schultersieg abgefertigt worden ist.

Der zweite Kampf der Hauptrunde ging allerdings dann mit einer 1:6 Punktniederlage gegen einen Gegner aus Norbaden verloren. Zu diesem Zeitpunkt stand dennoch seine Platzierung unter den ersten 10 Besten schon fest.

Im abschließenden Kampf in der Hauptrunde verbesserte er sich mit einem Punktsieg noch mal um einen Platz, so belegte er im Abschlußklassement Platz Nr. 9. Auch wenn die Finalkämpfe nur von der Zuschauertribühne aus begleitet werden konnten, war seine Gesamtleistung doch als gut zu bewerten.

 

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08/03/2004      „Der Berg ruft“ - Skifahren März 2004

Ziel des diesjährigen Skiwochenendes war das Skigebiet Hochzillertal/ Kaltenbach in Tirol/ Österreich. Am Freitag, den 05. März 2004 trafen wir uns, d. h. Fam. Wägemann, Fam. Köbler, Nadine und Stefan, Dana und Jörg, Petra und Stefan, Dani und Dieter, Kathrin und Tobias und unser Skifahrergott Manfred Lutz um 18 Uhr am Sportheim zur Abfahrt. Das Auto Hilpert war wie immer durch ein Abschleppauftrag in Zeitnot geraten und musste eine Stunde später hinterherfahren. Ansonsten klappte die Hinfahrt reibungslos, sodass wir um ca. 20 Uhr das Gästehaus Rieser in Ried im Zillertal erreichten. Bis die „Hilpis“ kamen, testeten schon einige die Sauna. Nachdem wir nun endlich komplett waren, kamen wir zur Zimmereinteilung, die leicht problematisch verlief. Da sich Dani, Dieter, Petra und Stefan aufopferungsvoll ein Zimmer/Bad teilten, war auch diese Hürde genommen. Anschließend erlebten wir einen langen, feucht-fröhlichen Abend.

Am Samstag nach dem Frühstück, auf dass unser Heiner schon ab 5 Uhr wartete, fuhren wir ins nah gelegene Skigebiet Kaltenbach. Wir versuchten immer in einer Gruppe zu fahren, die jedoch durch mehrere Stürze und langen Verkaufsverhandlungen am Handy von Stefan gesprengt wurde. Durch den unverkennbaren „Freistil-Fahrstil“ der Hilpert-Brüder fiel es nicht schwer alle wieder einzusammeln. Mittags trafen wir uns, bis auf Manni, der unbedingt noch eine Abfahrt machen musste oder vielleicht auch nur am Mittagsquartier „Zirmstadl“ vorbei fuhr. Am Abend machte sich der lange Skitag und die Sünden des Vortages bemerkbar, sodass wir bald erschöpft in den Betten lagen.

Der Sonntag verlief es bei schlechterem Wetter ähnlich chaotisch, wobei wir unter anderem nicht vor der „schwarzen 8“ zurücksteckten und diese Abfahrt trotz dichtestem Nebel erfolgreich bestanden.

Bei sehr guter Schneelage verbrachten wir ein sehr lustiges Wochenende mit zwei sehr schönen Skitagen. Auf der Rückfahrt nach Weißenburg hielten wir noch beim „Schnitzel Werner“ (Hofoldinger Forst), um die größten Schnitzel Bayerns zu bewundern. Die Sättigung hielt jedoch nur bis zum „Goldenen M“ in Ingolstadt.

Es war mal wieder ein spaßiges Wochenende, über das wir noch oft lachen werden.  

 

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